Der Amerikanische Traum, Albtraum, Wahrgemachtes,Alltägliches, Nachdenkliches, Lustiges, Sinnloses, Sinnvolles! Alles! Geschrieben von mir mit "Emotionaler Rechtschreibung". Ich verarbeite Erfahrungen am besten, wenn ich sie niederschreibe. Ich mag es Leute zum Lachen zu bringen, und zum Nachdenken anzuregen! Das Ziel meine Erfahrungen zu verarbeiten, Leute zum Lachen und zum Nachdenken zu bringen! Funktionierts? Les halt!
26. Januar 2011
Die 7 Lebensformeln
So was ein Glück, dass ich das Rätsel gelöst hab!
Hier ist die Lebensformel!
Sie geht so!
Hör auf deine Mama, schwätz mit Leuten, lese, lerne, spiele, lauf rum, geh in den Wald. Lerne Geschichten und Sagen und Guck Fern! Sei interessiert und farbenfroh!
So hab ich das gemacht, bis ich dann gemerkt hab, Ach komm ich weiss es doch selber am Besten was gut für mich ist, ich mach das jetzt so wie es am meisten Sinn für mich macht, weil ich bin ein Unikat und der ganze theoretische Scheissdreck ist doch alles nur in Köpfen entstanden von Leuten die sich selber den Schnürsenkel nicht binden können. Also ich mach selber meine Theorien und probier aus und leb und schaff und lach und mach und pack mir so selber meine Gedanken zusammen und so einfach ist dass dann, bis ich merk.
Ja hoppla so ähnlich hab ich das doch schon mal gehört, hat das nicht auch meine Mama gesagt, oder wars doch der Jürgen Fliege oder Bart Simpson?
Das merk ich dann wenn ich voll auf der Fresse liege und es wird mir dann schnell klar dass ich nicht das Rad von neuem erfinden muss. Es macht halt erst Sinn wenn ich es selber kapier und in meiner Gedankewelt verarbeitet hab, das geht wie gesagt manchmal etwas länger, aber dann macht es auch Sinn für mich.
Also hier sind die 7 Regeln:
-Höre auf deine Mama
-höre nicht auf deine Mama
-Lese Bücher
-mach das Gegenteil
-zieh deine eigenen Schlüsse
-denk
-sei wach
-zweifel
-Vertraue
-Überdenke!
-Ach schreib doch deine eigenen Regeln!
Bitte, keine Ursache! Jetzt kennst du die Weissheiten über das Leben!
10. Januar 2011
AAAANGSST!
Ich wohn jetzt seit fast 3 Jahren hier in Amerika. Alle sind ok, und noch da!
Ich habe vor kurzer Zeit mit einer Deutschen, die seit 30 Jahren hier wohnt geschwätzt. Wir haben halb in English und halb in schäbisch und bayrisch gesprochen, komisch mit einer Deutschen English zu sprechen. Dann hab ich hier halt erzählt, dass ich Heimweh hab und dass ich Freunde und Familie vermisse. Ich plane immer Trips heim nach Deutschland jedes Jahr, und die Catie muss ihren schwer verdienten Dollar und ihre Zeit immer opfern um nach Deutschland zu fliegen. So ein Dreck. Also ich hab dann der Dame so meine Gedanken erzählt und wollte wissen wie das für sie ist, da sie schon ihr halbes Leben hier lebt. Sie hat gesagt dass sie immer weniger nach Deutschland geht. Aber dann hat sie auch gesagt, dass das Gefühl hier nicht wirklich verwurzelt zu sein und nicht wirklich hier dazu zu gehören, nie wirklich weggehen. Da hab ich Angst bekommen.
Wo gehör ich denn hin?
Denken meine Freunde und Familie in Deutschland, ha guck doch den Kasper an, der gehört hier nicht mehr hin, der ist nach Amerika gegangen und lebt dort den Amerikanischen Traum und sammelt die Dollars von der Strasse auf. Der braucht uns nicht mehr also braucht er auch gar nicht mehr heim zu kommen, wer denkt denn er dass er ist?
Und hier in Amerika, da guck den Deutschen an! Ich hab auch einen Urgross Ur Onkel, der ist auch zu hälfte ein viertel Deutsch. Amerika hat auch Probleme mit Einwanderern und Immigration und Anpassung und so, nur diesmal seh ichs von der Sicht der Ausländer. Komisch!
Ich bin jetzt hier daheim. Ich lebe, lache und liebe hier. Ich sprech immernoch Englisch mit einem Schäbischen Akzent und mach noch deutschen Fussball. Hier gibts Tradiationen die ich nicht verstehe. Ich gehöre hier nicht hundertprozentig hin, wenn Leute über Dinge sprechen die hier passiert sind bevor ich hierher gekommen bin da steh ich dumm da und fühle mich nicht dazugehörig weil ich halt keine Ahnung hab. Aber ich bin jetzt da um da zubleiben, ich schwätze wie die, ich passe mich an, meistens, ich hab einen Kumpel, ich guck American Football, und ich mag den American Way of Life. Da gibt es aber immer Zeitpunke wo ich mich fehl am Platz fühle, wenn ich Dinge nicht verstehe, weil ich hier nicht aufgewachsen bin, da fühle ich mich nicht verbunden, bitter und traurig. Viele meiner Kumpanen in Deutschland kommen auch von überall her, Ungar, Polen, Türkei, Thailand, wie machen die das denn? Die haben mir nie was vorgejammert.
Ich kenne halt Deutschland, meine Freunde und meine Familie, Herrenalb. Jetzt entwicklet sich Deutschland, meine Freunde und meine Familie ohne mich weiter. Werde ich das dann noch verstehen?
Ich lese ja www.bild.de und sehe was losgeht, Harz 4, Dschungelcamp und Hochwasserflut, Kraft ist die neue Nummer 1 bei Bayern München, Westerwelle zieht sich Schusssichere Westen an, Dioxin-Skandal.
Bin ich noch auf der Höhe, was verpasse ich? Treibe ich weg oder was?
Wo gehör ich jetzt hin?
ANNNNGST!
Es gibt einen Ausweg, ich muss einen Weg finden, dass ich öfter Heim kommen kann, oder meine Freunde und Familie einfliegen lasse. Ich muss unabhängiger werden dass ich Geld hier und da verdienen kann.
Die beste Zeit ist immer grad bevor man gehen muss. Immer wenn ich weiss dass ich wegfahre oder fliege, da verbringe ich die Zeit am bewusstesten mit meinen Freunden und meiner Familie.
Das Wissen, dass ich bald weg muss das macht die Dinge intensiever.
Wenn ich jetzt heim komme ist es das gleiche. Ich bin mir bewusst, dass ich bald wieder weg bin. Die Zeit muss hervoragend verbacht werden. Wach und bewusst. Warum kann ich das nicht die ganze Zeit machen? Vielleicht ist es das, was ich noch lernen muss.
Das macht mir Angst!
Der Angsthase
5. Januar 2011
Vorsatz-Lüge
Neues Jahr, nocheinmal! Gutes Neues!
Gute Vorsätze! Klasse! Mein Plan ist es, die Vorsätze so zu gestalten, dass ich sie auch einhalten kann.
Letztes Jahr habe ich meine Ziele nicht alle erreicht. Aber ich hab das ganze Jahr daran gearbeitet.
Dieses Jahr will ich weiter lernen, trainieren, lachen und zielsicher zum Jahresende gelangen. Das hört sich alles immer so edel an wenn ich sage ich lebe bewusst und froh, und will gesund sein, ich geh im Bioladen einkaufen und mache Freiwilligen arbeit, und in meiner Freizeit schaufel ich noch ganz Albany aus dem Schnee. So geb ich mich nach aussen hin, aber wer mal mit mir zusammen gewohnt hat, der weiss auch dass ich ein komplettes Arschloch bin. Ich versuche auch das zu minimieren, aber manchmal denke ich mir:"Leck mich doch am Arsch! Ich mach jetzt so wie ich will, lass mich in Ruh"
Meine Mama, kennt das, die hat oft von mir gehört:"Jetzt net!" das heisst soviel wie, "Leck mich am Arsch, Ich mach jetzt so wie ich will, lass mich in Ruh!" Das hat mir dann auch eingebrockt, dass sie mich mit meinen eigenen Waffen geschlagen hat und ich bin dann im Schneesturm von Herrenalb nach Bernbach gelaufen bin, hahah, sie hat mich halt nicht abgeholt. Gut gemacht!
Es hat sich manches geändert, niemand muss mehr hinter mir herräumen, ich kann meine eigene Wäsche waschen, es ist zu weit, sie zur Mama oder zur Oma zu bringen, ich kann kochen und putzen und so manche anderen Tricks. Aber ich muss jeden Tag 24 Stunden mit mir verbringen, und da gibt es manchmal Zeiten, da geh ich mir selber auf den Sack, und das lasse ich dann auch meine Mitmenschen spühren. Ich bin mein eigener Chef, Catie ist mein Anwalt. Aber sie muss halt mit meinen Kinkerlitzchen klarkommen, ich weiss ja manchmal selber nicht wie ich reagiere, da lupf ich doch meinen Hut vor ihr, weil wenn ich dann mal wieder einen Vogel hab, da sagt sie:"Der Furz geht auch vorbei"
Was ich damit sagen will ist: "Geh dir selber nicht zu arg auf den Sack, sonder schwätz mit deinen Mitmenschen, tanz am besten und springe, und dann wenns gar nicht anders geht, lauf in den Wald und lass alle in Ruhe, damit du dann wieder aus dem Wald rauslaufen kannst und deine täglichen Aufgaben mit Power, Stärke, Enthusiasmus und manchmal auch kompletten Gleichmut, Unmut und Schlapphut zu bewälltigen, und vergib dir auch wenn du scheisse baust"
Heute war ich im Ghetto Fitness Studio, das ist umsonst, und ich war der einzige Weisse, und die gucken mich alle grimmig an. Da lächel ich manchmal, und manchmal guck ich auch grimmig, aber ins geheim saich ich mir in die Hose, und mach noch meine Übungen!
Der Saicher
26. Dezember 2010
Weihnachtsstimmung
Es war mal wieder an der Zeit. Weihnachten! Weihnachtsbaum! Gut! Die ungeschickteste Art den Baum heimzubringen, ist ihn heimzutragen! Ich bestand darauf das ich das machen darf. Ich hab den 3 meter grossen Baum durch Schneegestöber geschleift auf meiner Schulter, so ne halbe Stunde, bei minus 8 Grad, ging alles gut! Daheim auf der Treppe hats mich aufs Maul gehauen, Dann hat die Catie die Tür aufgemacht! Dann bin ich mit dem 3 meter Baum reingestürzt und sie hat erwähnt ich sollte doch bitte vorsichtig sein mit dem Ungetüm, ich bin dann auf ein paar geschenke gedappt, die sie auf dem Boden hatte, sie hat dann gesagt: Sei bitte vorsichtig mit den Geschenken da!
Da hats mir gelangt, das Testosteronlevel war so hoch dass es mir aus den Ohren gequollen kam, wahrscheinlich vom draussen rum Laufen mit einem Baum auf den Schulter, und alles was die Catie gesagt hat, kam nur als Beleidung meiner Männlichkeit an! Das konnte ich mir nicht gefallen lasse, und hab dann lautstark klar gemacht was für ein Mann ich denn bin. Catie hat dann gesagt ich soll doch ne ruhige Kugel schieben und hat den Kopf geschüttelt und gesagt ich wäre unhöflich und unbeholfen, da hab ich noch eine Schippe zugelegt und noch mehr Unsinn kundgetan, das aber unüberhörlich und unaufhörlich Catie hat gesagt so ist die Situation nicht zu lösen und ich soll doch wieder raus in den Schnee zum abkühlen.
Das hab ich dann gemacht.
Uns so kommt hier Weinachtsstimmung auf!
Da hats mir gelangt, das Testosteronlevel war so hoch dass es mir aus den Ohren gequollen kam, wahrscheinlich vom draussen rum Laufen mit einem Baum auf den Schulter, und alles was die Catie gesagt hat, kam nur als Beleidung meiner Männlichkeit an! Das konnte ich mir nicht gefallen lasse, und hab dann lautstark klar gemacht was für ein Mann ich denn bin. Catie hat dann gesagt ich soll doch ne ruhige Kugel schieben und hat den Kopf geschüttelt und gesagt ich wäre unhöflich und unbeholfen, da hab ich noch eine Schippe zugelegt und noch mehr Unsinn kundgetan, das aber unüberhörlich und unaufhörlich Catie hat gesagt so ist die Situation nicht zu lösen und ich soll doch wieder raus in den Schnee zum abkühlen.
Das hab ich dann gemacht.
Uns so kommt hier Weinachtsstimmung auf!
20. November 2010
Wer sich selber eine Grube gräbt, darf auch reinliegen!
Seit Mai wächst mein VoKuHiLa! ich bin stolz und stutze ein bischen oben und an den Seiten! ich seh so ziemlich aus wie ein Depp, aber ich finds funny!
Die Catie fand es auch mal funny, aber schon lange nicht mehr! meine Haare sind jetzt Streitpunkt! Ich bin stolz auf meine Matte, aber Catie sagt, es ist jetzt gut, wir haben alle gelacht und jetzt ist es Zeit mit einem vernünftigen Haarschnitt, Ich leg mal ein Bild anbei!
Ich weiss schon dass es sich wie ein banales Problem anhört, aber ich weiss im Moment nicht wie ich da jetzt wieder rauskomm ohne meine Würde zu verlieren und meine Haare abschneid nur um Catie einen gefallen zu machen! Wenn ich die Haare aber dranlass dann seh ich halt weiter aus wie ein depp! in
Hast du da einen Vorschlag!
Ok das nur mal so am Rande! nächstes Problem! Ich hab Heimweh aber keine Zeit zum Heimfliegen! Deshalb verlange ich dass jemand zu Besuch kommt!
Nächstes Jahr werd ich und eigentlich so ziemlich jeder der im Jahr 81 geboren wurde 30, deshalb wird dann gefeiert! ich will am liebsten mit euch feiern!
können wir uns auf halber Strecke treffen, oder wer hat nen Vorschlag!
ok!
bitte schreib mir die Lösung zu den bestehenden Aufgaben!
Danke!
Der Quengeler
7. November 2010
Wenn du es nicht besser machen kannst, dann machs wenigstens schlechter
Plan: Romantisches Dinner mit Catie,
Simmung: lieblich und verliebt positiv
Zeit: 18:13 Freitag Abend
Ort: Daheim
Das ist die Grundlage wie der abend losgelegt hat. Da sind wir ins Auto gestiegen und es ging von Null auf Hundert, so schnell konnte keiner gucken!
Innerhalb von 3 Strassen würde die Situation dermassend umgekrempelt, dass ich mich selber am Strassenrad vorgefunden hab, nach eigener Aufforderung. Und das ging so....
Wir sind losgefahren und es war die nicht die Musik im cd spieler die catie erwartet hat, nach einer kurzen konversation und ein paar missverständnissen über die Frage welche Musik Catie den gerne hören würde schrie ich mit hochrotem Kopf aus voller Lunge in Hysterie und Verzweiflung rum, zu diesem Zeitpunkt waren wir ca. 200 m gefahren. Catie drehte das Radio voll auf und sang mit, ich habs ausgeschalten, sie hats wieder angeschalten, und ich habs wieder ausgeschalten.
Die Entscheidung dass wir nicht zum essen ausgehen war einstimmig, zu diesem Zeitpunkt haben wir 500 m zurückgelegt und waren auf dem Heimweg. Ich hab meine Unterhaltungslautstärke auf einem extra hohen Level gehalten damit meine Argumente besser und überzeugender rüberkommen.
Welche Argumente das waren, weiss ich nicht, ist auch scheissegal aber ich hab sie sehr klar und lautstark vorgetragen. Catie war dagegen. Das war das einzige was ich verstanden hab. Um die Situation zu erleichtern und zu erheitern hab ich alles was Catie gesagt hat nachgeäfft, so wie das jeder vernünftige 4 jährige gemacht hätte.
Nach 1km hab ich verlangt dass das Auto auf der Stelle angehalten wird damit ich aussteigen kann, weil die Lösung war so nicht in Sicht.
Catie kam der Aufforderung umgehend nach.
Zeit: 18:15
Ort: Am Strassendrand 1km von daheim
Stimmung: verstimmt, verwirrt, und hungrig
Plan: alleine Abendessen
Ich bin alleine rumgedappt, hab was gegessen, hab Eis gekauft für Catie, das ich dann selber aufgegessen hab weil die Situation für einen Waffenstillstand noch zu früh war.
Am nächsten Tag haben wir wieder gesprochen und analysiert was denn da passiert war.
Jezt kann ich über unsere leidenschaftliche Diskussion lachen, aber als ich drin war wusste ich nicht wie mir passierte. Mir kam diese Geschichte erwähnungwert vor.
Wie machst du das mit dem diskutieren?
So lernen wir!
Cphoch2
Simmung: lieblich und verliebt positiv
Zeit: 18:13 Freitag Abend
Ort: Daheim
Das ist die Grundlage wie der abend losgelegt hat. Da sind wir ins Auto gestiegen und es ging von Null auf Hundert, so schnell konnte keiner gucken!
Innerhalb von 3 Strassen würde die Situation dermassend umgekrempelt, dass ich mich selber am Strassenrad vorgefunden hab, nach eigener Aufforderung. Und das ging so....
Wir sind losgefahren und es war die nicht die Musik im cd spieler die catie erwartet hat, nach einer kurzen konversation und ein paar missverständnissen über die Frage welche Musik Catie den gerne hören würde schrie ich mit hochrotem Kopf aus voller Lunge in Hysterie und Verzweiflung rum, zu diesem Zeitpunkt waren wir ca. 200 m gefahren. Catie drehte das Radio voll auf und sang mit, ich habs ausgeschalten, sie hats wieder angeschalten, und ich habs wieder ausgeschalten.
Die Entscheidung dass wir nicht zum essen ausgehen war einstimmig, zu diesem Zeitpunkt haben wir 500 m zurückgelegt und waren auf dem Heimweg. Ich hab meine Unterhaltungslautstärke auf einem extra hohen Level gehalten damit meine Argumente besser und überzeugender rüberkommen.
Welche Argumente das waren, weiss ich nicht, ist auch scheissegal aber ich hab sie sehr klar und lautstark vorgetragen. Catie war dagegen. Das war das einzige was ich verstanden hab. Um die Situation zu erleichtern und zu erheitern hab ich alles was Catie gesagt hat nachgeäfft, so wie das jeder vernünftige 4 jährige gemacht hätte.
Nach 1km hab ich verlangt dass das Auto auf der Stelle angehalten wird damit ich aussteigen kann, weil die Lösung war so nicht in Sicht.
Catie kam der Aufforderung umgehend nach.
Zeit: 18:15
Ort: Am Strassendrand 1km von daheim
Stimmung: verstimmt, verwirrt, und hungrig
Plan: alleine Abendessen
Ich bin alleine rumgedappt, hab was gegessen, hab Eis gekauft für Catie, das ich dann selber aufgegessen hab weil die Situation für einen Waffenstillstand noch zu früh war.
Am nächsten Tag haben wir wieder gesprochen und analysiert was denn da passiert war.
Jezt kann ich über unsere leidenschaftliche Diskussion lachen, aber als ich drin war wusste ich nicht wie mir passierte. Mir kam diese Geschichte erwähnungwert vor.
Wie machst du das mit dem diskutieren?
So lernen wir!
Cphoch2
1. September 2010
Nachlag auf Umwegen!
Am Sonntag wollte ich noch zeit totschlagen mit der email weils mir so langweilig war. Aber dann kommts doch mal wieder anders als gedacht und ich hab die Langeweile auch bald vermisst. Ich war dann um 12 fertig mit arbeiten und hab dann ne supertolle idee gehabt und wollte mit de Catie ins Grüne fahren und ein schönes Restaurant finden und dort was essen, es war so 30 Grad und super Wetter, da sind wir einfach drauflosgefahren, ohne Plan in die Pampa aber mit guter Musik und guter Untehaltung und fröhlichem Gemüt.,
Nach einer halben Stunde hat die Catie dann angemerkt das sie doch Hunger hat und es hier doch gar nix gibt. Ich hab sehr selbstbewusst gesagt, ich brauch das Navigationsgerät nicht weil ich hab den Kompass im Kopf und es wird sehr bald ne schöne Kneipe auftauchen wo wir draussen sitzen können und ein gutes Steak mit Salad essen können, wahrscheinlich neben einem kleinen Bächle vielleicht sogar noch ein Eis obendrauf.
Wir sind nur weiter in den Wald reingefahren, da war auch schon ne Stunde rum, nicht mal ne Tankstelle haben wir angetroffen. Ich hab immer noch Hoffnung gehabt, und habe mich in Beruhigungstaktiken geübt, aber auch mein Hunger hat mich umgewühlt.
Da hat die Catie gesagt sie hat genug von dem Scheiss und hat das Navigationsgerät dann angemacht um nach Hause zu finden. Ich hab noch nicht zugegeben dass ich mich komplett verfahren hatte und keine Ahnung hatte wo wir waren, irgendwo in West New York, ohne essen und trinken im Auto in der Sauhitze. Mit Superspässchen wollte ich die Stimmung aufheitern das hat genau das Gegenteil bewirkt. Ich hab mir aber nichts anmerken lassen, ich war immer noch von mir überzeugt, die Catie war überzeugt dass ich mal gar nix weiss und hat erst mal deutliche Worte gesagt und dann gar nix mehr. Und das Navigationsgerät hat uns über Feldwege 1 Stunde und 45 Minuten wieder heimgeführt, wir haben kein Wort gewechselt erst als wir dann auf dem Highway im Stau gestanden sind, da hab ich gesagt: "Da jetzt hast du den Salat! Jetzt sind wir im Stau" Das hat der Situation auch nicht wirklich weitergeholfen.
3 einhalbstunden später waren wir wieder daheim, tank leer, immernoch hungrig, nicht sehr wortwechlungsreich, da erst hab ich angemerkt, dass es nich sehr wohlüberdacht von mir war und dass ich eventuell doch in die andere Richtung hätte fahren sollen eventuell.
Aber da war der Käs schon gegessen.
Interessant
Ich hab sie dann zur Entlastung der Situation zum Essen eingeladen hier um die Ecke, da konnten wir hinlaufen, und ein Eis hats auch noch gegeben.
Auf Umwegen!
Danke fürs Zuhörn.
Nach einer halben Stunde hat die Catie dann angemerkt das sie doch Hunger hat und es hier doch gar nix gibt. Ich hab sehr selbstbewusst gesagt, ich brauch das Navigationsgerät nicht weil ich hab den Kompass im Kopf und es wird sehr bald ne schöne Kneipe auftauchen wo wir draussen sitzen können und ein gutes Steak mit Salad essen können, wahrscheinlich neben einem kleinen Bächle vielleicht sogar noch ein Eis obendrauf.
Wir sind nur weiter in den Wald reingefahren, da war auch schon ne Stunde rum, nicht mal ne Tankstelle haben wir angetroffen. Ich hab immer noch Hoffnung gehabt, und habe mich in Beruhigungstaktiken geübt, aber auch mein Hunger hat mich umgewühlt.
Da hat die Catie gesagt sie hat genug von dem Scheiss und hat das Navigationsgerät dann angemacht um nach Hause zu finden. Ich hab noch nicht zugegeben dass ich mich komplett verfahren hatte und keine Ahnung hatte wo wir waren, irgendwo in West New York, ohne essen und trinken im Auto in der Sauhitze. Mit Superspässchen wollte ich die Stimmung aufheitern das hat genau das Gegenteil bewirkt. Ich hab mir aber nichts anmerken lassen, ich war immer noch von mir überzeugt, die Catie war überzeugt dass ich mal gar nix weiss und hat erst mal deutliche Worte gesagt und dann gar nix mehr. Und das Navigationsgerät hat uns über Feldwege 1 Stunde und 45 Minuten wieder heimgeführt, wir haben kein Wort gewechselt erst als wir dann auf dem Highway im Stau gestanden sind, da hab ich gesagt: "Da jetzt hast du den Salat! Jetzt sind wir im Stau" Das hat der Situation auch nicht wirklich weitergeholfen.
3 einhalbstunden später waren wir wieder daheim, tank leer, immernoch hungrig, nicht sehr wortwechlungsreich, da erst hab ich angemerkt, dass es nich sehr wohlüberdacht von mir war und dass ich eventuell doch in die andere Richtung hätte fahren sollen eventuell.
Aber da war der Käs schon gegessen.
Interessant
Ich hab sie dann zur Entlastung der Situation zum Essen eingeladen hier um die Ecke, da konnten wir hinlaufen, und ein Eis hats auch noch gegeben.
Auf Umwegen!
Danke fürs Zuhörn.
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